Wie NetPorta entstand
Ursprünglich habe ich NetPorta nicht für den Verkauf geschrieben. Ich bin Systemadministrator, ein „IT-Mann für alles“: Ich betreue Netzwerke, Server, Arbeitsplätze und Benutzer bei mehreren Kunden. Ich musste schnell wissen, was wo angeschlossen ist, welches Gerät an welchem Port hängt, wessen Garantie ausläuft und was sich im Netzwerk geändert hat. Und ich wollte das nicht jedes Mal von Hand in Tabellen suchen.
Deshalb habe ich mir ein einfaches Werkzeug geschrieben, das mir alles auf einer Karte zeigt. Nach und nach habe ich ergänzt, was ich bei der Arbeit selbst brauchte:
- weitere Hersteller von Switches und Firewalls;
- Inventar und Überwachung von Garantien und Lizenzen;
- Warnungen und Anbindung an Zabbix;
- Verwaltung der Filialen von einer Stelle aus.
NetPorta entsteht so aus der täglichen Praxis eines Administrators, nicht am Schreibtisch. Jede Funktion ist drin, weil ich sie selbst bei echten Kunden gebraucht habe.
Die Grundlagen geraten in Vergessenheit
Bei der Entwicklung von NetPorta bin ich auf viele Herausforderungen gestoßen und musste mir vieles neu aneignen. Neue Technologien machen mir aber Spaß, deshalb habe ich den ganzen Weg genossen. Eines hat sich dabei wieder bestätigt: Bei der Einführung neuer Technologien werden oft die Grundlagen vergessen.
Haben Sie Ordnung bei Ihren IT-Geräten? Wissen Sie, was in Ihrem Netzwerk angeschlossen ist, wo es steht und bis wann die Garantie läuft?
Live-Demo – direkt im Browser
Eine Beispielfiliale mit erfundenen Daten, nur zum Lesen und ohne Anmeldung. Sie öffnet sich in einem neuen Tab.